Laufzeitabhängige Gebühren ermöglichen flexible Angebotsgestaltung

Datum: 03. August 2010
Autor: Judith Jünger

Nur wenige Telekommunikationsangebote besitzen eine über die gesamte Vertragsdauer gleichbleibende Grundgebühr. Flexible laufzeitabhängige Gebühren machen Angebote attraktiv und versprechen eine erhöhte Nachfrage. Dabei darf der Abrechnungsaufwand je Kunde nicht größer sein als der für einfache fixe Gebühren.

TELERATE besitzt für diese Szenarien laufzeitabhängige Gebühren, die sowohl produktweise als auch kundenindividuell eingesetzt werden können.

Einsatzmöglichkeiten

Im Folgenden stellen wir Ihnen zwei Anwendungsszenarien für die Benutzung laufzeitabhängiger Gebühren vor.

Das erste Beispiel betrifft Aktionszeiträume, in denen nach Vertragsabschluss für einen definierten Zeitraum eine reduzierte Grundgebühr angeboten wird.

Eine zeitlich begrenzte Router-Gerätesubvention wird im zweiten Fallbeispiel näher betrachtet.
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Mehr Kundenbindung durch intelligente Web-Portale

Datum: 27. Juli 2010
Autor: Judith Jünger

Webportale für Kunden können die Kundenbindung stärken und gleichzeitig die Mitarbeiter der Kundenbetreuung entlasten

Sowohl private als auch geschäftliche Endkunden erwarten von ihren Dienstleistern, insbesondere in den Bereichen Internet, Telekommunikation und vermehrt auch Energie, Informationen und Serviceleistungen über Web-Portale. Zu den Informationen zählen der Online-Abruf von Rechnungen, der Status des aktuellen Monatsverbrauchs, oder auch die Anzeige von Verbindungs- oder Verbrauchsnachweisen der Vergangenheit.

Neben diesen Informationsangeboten möchte der Endkunde aber auch aktiv über Portale die bezogene Dienstleistung beeinflussen. Adressänderungen sind eine klassische Funktion, zunehmend werden aber auch Funktionen zum schnellen und einfachen Tarifwechsel gewünscht bzw. gefordert.
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Energieversorger nutzen die Möglichkeit des Dialogs mit Kunden nicht

Datum: 07. Juli 2010
Autor: Attia Razaq

Rund 1.100 Stromunternehmen kämpfen derzeit deutschlandweit um die Gunst der Kunden. Im Vergleich zu anderen Branchen zeichnet sich der Strommarkt durch eine eher geringe Kundenbindung aus. In den letzten zwei Jahren haben 19 Prozent der deutschen Privatkunden ihren Stromversorger gewechselt. Dabei haben nach einer aktuellen Untersuchung von TNS Infratest die großen Überregionalen und die Stadtwerke die größten Verlustpotentiale.

Der Preis ist nicht der einzig entscheidende Wechsel- oder Treuefaktor. Statt auf Kundenbindung einzugehen, verhindern viele Energieversorger die Frage: Was will der Kunde eigentlich?  Das SWI (Sozialwissenschaftliches Institut Schad) stellt in einer aktuellen Studie fest, dass  im Kontakt mit potenziellen Neukunden bei 60 Prozent der Gespräche die Mitarbeiter nicht individuell genug berieten. Nur etwa die Hälfte der Antworten ging auf alle Inhalte der Anfragen bei dem Kontaktkanal E-Mail ein. Ein großes Manko besteht zudem in einer detaillierten und verständlichen Rechnungserklärung.

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Einführung von Kostenobergrenzen für Daten-Roaming

Datum: 30. Juni 2010
Autor: Judith Jünger

Die Europäische Kommission stoppt die Kostenfalle Daten-Roaming.

Zahlreiche Reisende möchten auch im Ausland die Möglichkeit des mobilen Internets ausgiebig nutzen um zum Beispiel Urlaubsfotos unmittelbar nach Erstellung für daheimgebliebene Verwandte online zur Verfügung zu stellen.
Diese Nutzung konnte bis vor kurzem einen teuren „Spaß“ bedeuten. So wurden Fälle bekannt, in denen Nutzer von Daten-Roaming eine Rechnung von mehr als 40.000 Euro erhalten haben.
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Kostenairbag für Telefonie- und Datenumsätze

Datum: 29. Juni 2010
Autor: Judith Jünger

Immer mehr Anbieter nehmen sogenannte Kostenairbags in ihr Produktportfolio auf. Gegenüber Flatrate-Tarifen werden dem Kunden zunächst die anfallenden Telefoniekosten berechnet, allerdings begrenzt auf einen festgelegten Betrag. Telefoniert der Kunde wenig, zahlt er somit nicht die teure Flatrate, sondern nur, was er tatsächlich verbraucht hat. Gleichzeitig wandelt sich der Vertrag quasi in eine Flatrate um, sobald der Kostenairbag-Grenzbetrag überschritten wurde. Der Kunde hat somit eine hohe Sicherheit, bezogen auf die maximal entstehenden Telefoniekosten.
TELERATE verfügt über einen flexiblen Kostenairbag-Mechanismus, mit dessen Hilfe individuelle Szenarien realisiert werden können, die über die verbreiteten Varianten hinaus gehen.

Einsatzmöglichkeiten und Abrechnungsvarianten

Die Einsatzmöglichkeiten des TELERATE-Kostenairbags gehen über das hinaus, was derzeit an bekannten Airbag-Szenarien beworben wird. Durch die bereitgestellten Abrechnungsvarianten kann zusätzlich Einfluss darauf genommen werden, wie dem Kunden bei Erreichen des Kostenairbag-Umsatzes die Umstellung auf die Flatrate preislich präsentiert wird.
Im Folgenden werden diese Einsatzmöglichkeiten und auch die bestehenden Abrechnungsvarianten näher betrachtet.
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Sichere Prozesse brauchen eine Überwachung mit System

Datum: 22. Juni 2010
Autor: Judith Jünger

Dank Nagios und intelligenter Plugins lassen sich alle wesentlichen Dienste und Prozesse einer TELERATE Installation aktiv überwachen.

Die wichtigsten Systeme und Prozesse müssen jederzeit online und verfügbar sein. Ein hoher Automatisierungsgrad sorgt dafür, dass die Maschinen ihre Arbeit rund um die Uhr verrichten, um vorhandene Zeitfenster bestmöglich ausnutzen zu können. Die Erkennung von kleinen Fehlern kann hier helfen, größere Ausfälle und Downtimes zu vermeiden.

Wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht, dass ausgerechnet vor dem Abrechnungslauf der Speicherplatz knapp wird, oder dass Dienste für Webportale am Wochenende plötzlich nicht mehr verfügbar sind, weil eine Leitung oder ein Router ausgefallen ist.
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Einsatz von Export-Mappen in der TELERATE Buchhaltung für die strukturierte Übergabe an die Finanz-Buchhaltung

Datum: 15. Juni 2010
Autor: Judith Jünger

Das TELERATE Buchhaltungsmodul wurde umfassend erweitert, um die Bearbeitung von Belegen erheblich flexibler zu gestalten.
Die Aufbereitung für die Übergabe an die Finanzbuchhaltung war bis zur Einführung der Buchhaltungsexport-Mappen relativ starr. Es konnten Buchungssätze erstellt und anschließend exportiert werden. Bei einem Exportvorgang wurden immer alle noch nicht exportierten Buchungen verarbeitet, eine differenzierte Betrachtung einzelner Belege oder Billingläufe war bislang nur eingeschränkt möglich.

Es gab außerdem keine Korrekturfunktionen. Exportläufe konnten nicht zurückgenommen, Buchungen nicht wiederholt werden. Nach der vollständigen Überarbeitung des TELERATE-Buchhaltungsmoduls ist dies nun möglich.

Neue Funktionalität

Mit Einführung der Exportmappen wurden viele neue Funktionen eingeführt. Die Sicht auf die verbuchten Belege wurde überarbeitet, so dass nicht mehr die einzelnen Buchungssätze im Vordergrund stehen, sondern die Belege selbst. Mit den Export-Mappen steht eine Strukturierungshilfe zur Verfügung, um die eigentliche Übergabe an die FiBu steuern zu können.
Die Vorteile und Funktionsweise werden im Folgenden betrachtet.

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